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IN MEMORIAM


Nachruf - Zeilinger Paul

Geschrieben von motorsport am 15.04.17 um 23:01 Uhr • Artikel lesen

Auf Herrn Kommerzialrat Paul Zeilinger.

Wir haben einen Freund verloren. Nicht nur einen persönlichen lieben Freund, sondern einen Freund des Motorsportes, einen Förderer und Mentor. Er war natürlich eine wichtige Persönlichkeit im Linzer Geschäftsleben, war Erfinder und Präsident des Linzer Autofrühlings, aber er war auch Motorsportler. Meines Wissens nie selber im Wettkampfeinsatz, hat er als Mentor und Förderer unseren leider verstorbenen Sektionsleiter Peter Nemecek als Talent entdeckt.

Er ermöglichte ihm den Start im Autoslalom zusammen mit seiner Tochter Waltraut Joos-Zeilinger, half ihm, im Tourenwagensport Fuß zu fassen und vermittelte ihm Kontakte, wo immer es ging. Er betreute ihn neben der Rennstrecke in seinem Wohnwagen und selbst Größen des heimischen Motorsports wie Dieter Quester oder Franz Klammer schwärmen heute noch von Paulis „Rolling Hilton".

Die Sektion Motorsport der Polizeisportvereinigung Linz hat Pauli Zeilinger direkt und indirekt viel zu verdanken. Er unterstützte uns immer, wenn wir Hilfe brauchten, sei es persönlich oder über sein Netzwerk.

Ich selbst erinnere mich seit frühesten Kindheitstagen an – wie wir in unserer Jugend ehrfürchtig sagten – Herrn Prokurist Zeilinger. Mein Vater war damals Stammkunde bei Opel Günther (Opel Rekord, Admiral, Omega, Vectra, Chevrolet Caprice Classic) und auch ich bezog so manches Auto aus diesem Hause. Pauli war bei Opel Günther allgegenwärtig,  immer sehr freundlich und stets ein kompetenter und vorallem zuverlässiger Partner.  Immer noch habe ich seine Begrüßung, wenn mein Vater und ich beim Opel Günther waren, im Ohr: „Oh, der Herr Doktor mit dem Herrn Sohn!" Und später im selben Tonfall: „Oh, der Doktor mit dem Herrn Papa!"

Wir werden Dich vermissen, lieber Pauli, aber Peter Nemecek wird  sich freuen, Dich da oben begrüßen zu dürfen!

Es war sehr schön, Dich gekannt zu haben!

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Bernhard Wolkerstorfer

25 Views • Kategorien: MOTORSPORT

Nachruf - Nemecek Johann Peter

Geschrieben von motorsport am 15.04.17 um 22:58 Uhr • Artikel lesen

Peter, wir sind stolz auf Dich!

Am 3. August 2011 kamen wir in der Pfarrkirche Pichling zusammen, um uns von unserem lieben Freund Johann Peter Nemecek zu verabschieden. Ein Abschied, über den mir Peter bei unserem letzten Besuch im Spital noch sagte, wir mögen doch nicht traurig sein, er wisse, er sei am Ende seines Weges angekommen und würde dies akzeptieren, wie man das eben bei einer solch bösen Erkrankung akzeptieren müsse. Obwohl diese Worte trösten, sie machen den Abschied und die Gewissheit, unseren Peter für immer verloren zu haben, nicht leichter.

Peter war, nachdem er 1981 dem Verein beigetreten war, seit 1986 Leiter der Sektion Motorsport der Polizeisportvereinigung Linz. Er war damals bereits begeisterter Motorsportler, fuhr Slalomcup zusammen mit Waltraut Joos-Zeilinger, deren Vater KR Pauli Zeilinger Peters großer Mentor im Motorsport war.

Peter fand schnell eine Schar Mitglieder, die ebenso wie er aktiv am motorsportlichen Geschehen teilhaben wollten. Nicht so sehr in Bereichen wie Staatsmeisterschaften etc., sondern eher im Rahmen von kleineren Polizeisportwettbewerben. So veranstalteten wir nach kurzer Zeit neben Familienrallyes auch jährlich eine Winterwertungsfahrt, die bald internationale Anerkennung in fast ganz Europa fand.

Als Peter im Jahr 1992 die Idee vortrug, die Internationale Polizeisternfahrt zusammen mit dem damaligen Gendarmeriesportverein im Jahr 1993 in Linz abzuhalten, nahmen wir alle Kräfte beider Vereine zusammen und erzielten mit der Organisation der Sternfahrt einen großen Erfolg. Damit aber nicht genug, überraschte uns Peter kurz darauf mit der Idee, einen Staatsmeisterschaftslauf im Autoslalom auszurichten. Ich kann mich noch bestens erinnern, wie ich mit Peter in Haid zum Centermanager gepilgert bin, um die Genehmigung zur Benützung des IKEA-Parkplatzes zu erhalten. Der Lauf wurde ein voller Erfolg, auch was die Zuschauerzahlen betraf. Wir übersiedelten dann aufgrund von Platzmangel nach Ennsdorf und später nach Pichling und mittlerweile ist unser PSV-Linz Lauf ein fixer und anerkannter Bestandteil im Motorsportkalender. Dieser Staatsmeisterschaftslauf ist so fest mit der Person und dem Namen Peter Nemecek verbunden, dass wir ihn ab heuer in „Peter Nemecek Autoslalom Linz“ umbenennen werden.

Peter verstand es, aus einem kleinen Häuflein Sektionsmitglieder eine große und eingeschworene Motorsportfamilie zu formen. Er begeisterte uns zu so vielen Aktivitäten und motivierte uns zu so großen Leistungen, dass die Sektion Motorsport der PSV Linz mittlerweie einen klingenden, ja geradezu gefürchteten Namen im Polizeimotorsport hat. Aus einer von vielen Sektionen der PSV Linz lösten wir die Fotosektion als Aushängeschild ab. Wir feierten viele große – auch internationale - Erfolge. Bei Polizeisportrallyes in Italien führte der Weg zum Sieg meist über die Linzer Motorsportler, wir stellen serienweise die Europameister im Polizeigeschicklichkeitsfahren, sowohl bei den Autos als auch bei den Motorrädern und die Motorsport-Polizeibundesmeisterschaften wurden in Linz aus der Taufe gehoben, um nur einige unserer Aktivitäten aufzuzählen. Peter blieb immer bescheiden als Ruhepol im Hintergrund, wenn es um öffentliche Anerkennung ging, in Wahrheit wären aber all die schönen Erfolge ohne unseren Peter nie Wirklichkeit geworden. Das größte Lob, das wir von Peter nach jeder gelungenen Veranstaltung (und eigentlich gab es nur solche) erhielten, war sein Ausspruch: Ich bin stolz auf Euch!

Peter war ein stets freundlicher Kollege, immer hilfsbereit und voller Tatendrang. Er war ehrgeizig, durchsetzungsfähig und zielorientiert, ohne dabei aber die menschliche Seite aus den Augen zu verlieren. Auch bei Motorradausfahrten und gemeinsamen Urlauben war Peter stets für alles offen und für jeden Spaß zu haben.

Auch im privaten Motorsportbereich erzielte Peter sehr viele und schöne Erfolge, sein größter war sicher der Staatsmeistertitel bei den Bergrennen der Tourenwagen. Er war aber auch mehrfacher Landesmeister, Bundesmeister und Europameister bei Sternfahrten. Mit dem Aufbau eines BMW 320 Diesel als Rennfahrzeug ging Peter neue Wege und startete unter anderem beim 24-Stundenrennen am Nürburgring in der Klasse alternative Treibstoffe.

Aber nicht nur aus der Sektion formte Peter eine Motorsportfamilie, auch im privaten Bereich gründete er, nachdem er Gabi 1992 kennen gelernt hatte, eine Familie. 1998 wurde geheiratet, im gleichen Jahr kam Tochter Elisabeth zur Welt, 3 Jahre später folgte Sohn David. Diese Familie war das absolut Wichtigste in Peters Leben. Demgemäß widmete er ihr so viel Zeit wie möglich.

Im Jahr 2007 wurde bei Peter Dickdarmkrebs festgestellt. Peter versuchte mit allen Mitteln, diese heimtückische Krankheit zu besiegen. Mit bewundernswerter Tapferkeit und festem Glauben daran, das Unmögliche möglich zu machen, setzte er seine Kräfte in diesem Kampf ein. Leider strahlte der Krebs sehr heftig Metastasen aus und so war es unvermeidbar, dass Peter am 23. Juli 2011 den Kampf verlor.

Als unsere Sternfahrer am 23. Juli zur IPMC-Sternfahrt nach Russland aufbrachen, erreichte sie am Flughafen Wien noch die traurige Nachricht. Peter hatte ihnen noch im Spital beim letzten Besuch aufgetragen, wieder so viele Pokale wie möglich aus Russland mit nachhause zu bringen.

Er spürte zu diesem Zeitpunkt offenbar schon, dass er die Rückkehr nichtmehr erleben werde und versprach, von da oben die Wettbewerbe zu überwachen und alles, was einem Erfolg im Weg stehen könnte, wegzuräumen Wie leicht zu erkennen ist, haben unsere Sternfahrer seinen Auftrag befolgt und sind mit einer großen Anzahl an Pokalen nach Hause gekommen.

Peter, es war schön, Dich gekannt zu haben und ein Stück des Weges mit Dir gegangen zu sein!

Peter, wir sind stolz auf Dich!

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Nachruf - Miedler Egon

Geschrieben von motorsport am 15.04.17 um 22:55 Uhr • Artikel lesen

Es ist unfassbar, dass unser Motorsportkollege und lieber Freund Egon Miedler nichtmehr unter uns weilt. Er erlag am Abend des 4. Juli 2011 einem Herzversagen.

Egon Miedler war seit Mitte der Neunziger Jahre Mitglied der Sektion Motorsport der Polizeisportvereinigung Linz.

Wir lernten Egon als lieben und stets freundlichen Kollegen kennen, der in jeder Situation (solange er nicht gerade bei einem Spiel verlor) Ruhe ausstrahlte und stets Humor bewies. In Manfred Mühlbacher hatte Egon einen Partner, mit dem er unter anderem bei Weihnachtsfeiern in die Rolle von Waldorf und Stattler aus der Muppets-Show schlüpfte, um in humorvoller Weise die Geschehnisse in der Sektion zu kommentieren.

Schön war auch, dass Egon nicht nur in seiner Generation beliebt war, sondern in unserer Sektion auch bei den „Jungen“ dazugehörte und so mancher einen guten Rat gerne annahm.

Insbesondere bei den Sternfahrten, an denen teilzunehmen für ihn geradezu Pflicht war, bewies Egon sein Organisationstalent und war seine Hilfsbereitschaft bekannt und beliebt. Besonders die Sternfahrt nach Sotschi war ein unvergessenes Highlight für ihn und alle die daran teilnahmen. Sein Talent Koffer zu schlichten im begleitendem PSV Bus war einzigartig (Zitat: „Ich weiß, alle Koffer oben hinauf“ ) und auch die Motorradfahrer behielt er im Rückspiegel immer im Auge.

Bei den Autoslalom-Staatsmeisterschaftsläufen unserer Sektion war Egon ein umsichtiger und nie müde werdender Helfer und Organisator! Seine Art war es, möglichst alles – und war es auch noch so viel - selber zu machen, bevor er anderen etwas aufbürdete.

Eine seiner besonderen Leidenschaften war das Grillen, bei der Egon sich zum wahren Meister entwickelte. Hier hatte er in Christian Altenhofer einen Partner und Helfer, für den das Grillen ebenso zur Passion wurde. Die Ergebnisse konnten sich natürlich sehen lassen und schmeckte allen ausgezeichnet!

Egon war als Tischnachbar bei den Clubabenden immer ein willkommener Freund und Gesprächspartner. Egon wird allen in unserer Sektion sehr fehlen. Wir werden Egon stets ein ehrendes und liebevolles Andenken bewahren!

Egon, es war schön Dich gekannt zu haben!

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Nachruf - Wagener Horst

Geschrieben von motorsport am 15.04.17 um 22:52 Uhr • Artikel lesen

Am 2. September 2010 kam unser Motorsportmitglied Horst Wagener bei einem tragischen Flugunfall ums Leben. Er war in seiner Eigenschaft als Fluglehrer mit einem Flugschüler auf einem Prüfungsflug, als die beiden im Bereich des Flughafens Freistadt aus ungeklärter Ursache abstürzten.

Horst Wagener war seit September 1995 Mitglied der Motorsportsektion. Seine Leidenschaft war neben dem Fliegen das Motorradfahren. Auf seiner Yamaha war er sehr viel unterwegs, ob mit Clubmitgliedern, Freunden oder auch alleine. So spulte er oft über 20.000 km im Jahr ab, eine Kilometerleistung, die keiner von uns erreichte. Er organisierte für unsere Sektionsmitglieder sehr viele schöne Touren.  Seine letzte PSV Tour war die Teilnahme an der Polizeisternfahrt in Debrecen, Anfang August 2010. Dort nahm er auch am motorsportlichen Bewerb teil und erreichte in der Wertungsklasse „Ü60“ den dritten Rang.

Horst konnte aber auch ganz schön grantig werden. Wenn eine Tour ausgemacht und durch irgendeinen Umstand abgesagt oder verschoben wurde, brachte ihn dies auf die Palme. „Wenn eine Tour steht, dann steht sie, wer mitfährt, soll mitfahren, sonst fahre ich alleine!“ Irgendwie hatte er auch recht, denn jeder hat Termine, die geplant werden müssen.

Ich erinnere mich noch gerne an ein besonderes Erlebnis mit Horst. Bei der Heimreise von der Sternfahrt in Kiew 2005 übernachteten wir noch einmal in einen Hotel in Budapest. Im Foyer dieses Hotels stand ein Flügel. Wir wussten, dass Horst ein guter Musiker war, denn er spielte auch bei der Linzer Polizeimusik. Zu später Stunde und nach einigen Gläschen Cola light, gelang es uns, Horst zum Spielen auf dem Flügel zu überzeugen.

Horst legte los und unterhielt uns mit einer perfekten Klavierdarbietung. Binnen kürzester Zeit war das Foyer voll mit Gästen. Er spielte fast eine Stunde und bescherte uns einen wunderschönen Abend.

Lieber Horst !

Wir werden dich in unserer Sektion vermissen, da du dich doch fürs Motorradfahren sehr stark engagiert hast. Du hast auch viele neue Mitglieder in die Sektion gebracht und schöne Motorradtouren ausgesucht. Du und dein Engagement für den Verein werden uns fehlen. Wir werden dich stets in Erinnerung halten.

Peter Nemecek

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Nachruf - Fischer Eva

Geschrieben von motorsport am 15.04.17 um 22:48 Uhr • Artikel lesen

Am 15. Jänner 2008 verstarb unser langjähriges Vereinsmitglied der Motorsportsektion Eva Fischer.

Eva kam am 12.4.1959 in Linz zur Welt und lernte ihren Mann Alfred Fischer schon in ihrer Jugendzeit kennen. Aus der gemeinsamen Jugend wurde Liebe, sie heirateten 1982, 1983 kam Sohn Martin zur Welt, 1985 Alexander und 1987 vervollständigte Thomas die Familie. Seit 1990 sind Eva und Fredi Mitglieder der Motorsportsektion. Von Anfang an belebten die Beiden das Sektionsleben. Ob bei den Clubabenden , den Sternfahrten oder auch den anderen Clubaktivitäten, Eva war immer mit dabei und stets gut gelaunt. Wann immer Vereinsarbeiten anstanden half sie tatkräftig mit. Ich denke zum Beispiel an die Autoslalomstaatsmeisterschaftsläufe, wo sie im Buffet mithalf und in den Rennpausen die Streckenposten mit Jause, Getränken und Kaffee versorgte. Unvergessen sind auch ihre schauspielerischen Einlagen bei den Jahresabschlussfeiern der Sektion. Obwohl sie eher zurückhaltend war, wuchs sie doch über sich hinaus und zauberte Tanz- uns Showeinlagenaufs Parkett.

Als Fredi 1998 in den Bergrennsport einstieg, war Eva von Anfang an mit dabei. Sie versorgte und betreute ihn im Wohnwagen und schaffte für Fredi eine ruhende Basis für die Erfolge bei den Rennen. Nicht nur für Fredi und nachher auch für Martin, der ebenfalls in den Bergrennsport einstieg, sondern auch für die Mechanikercrew sorgte sie für das leibliche Wohl. Als Fredi Fahrersprecher wurde, war der Fischer-Wohnwagen mit Eva die Anlaufstelle für viele Fahrer.

Eines jedoch konnte Eva nicht: Zur Rennstrecke gehen und Fredi oder auch Martin beim Rennen direkt zuschauen. Sie verblieb ganz nervös im Wohnwagen und wartete immer auf den Anruf von Freddy: "Alles okay - wir sind oben". Das war für Eva die wichtigste Nachricht. Auch für Fredi war der beruhigende Anruf das wichtigste nach einem Rennlauf. Ich erinnere mich sogar an einem Lauf beim Bergrennen, als Fredi schon das Handy am Ohr hatte, aber vergaß den Helm abzunehmen.

Es war für die Mitglieder der Motorsportsektion erschütternd zu erfahren, dass Eva im Sommer 2005 an einem Gehirntumor schwer erkrankt war. Trotz Ausschöpfens aller medizinischen Möglichkeiten verlor Eva am 15. Jänner 2008 im 49. Lebensjahr den Kampf gegen ihre schwere Krankheit.

Wir sind im Gedenken bei Fredi, Martin, Alexander und Thomas, die Eva in dieser schweren Zeit aufopfernd pflegten und immer für sie da waren.

Leb wohl Eva, wir werden dich vermissen und ewig in Erinnerung halten.

Peter Nemecek

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