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VEREINSBERICHTE

(Bericht von Verena)

Wie voriges Jahr machten Filly und ich in der Woche davor schon „Urlaub“ bei unserem Trainer Reinhard Hochreiter auf der South Hill Ranch, um speziell für den Reining Day noch ein bisschen zu trainieren.

Somit waren wir am Freitag eigentlich bestens gerüstet für das Paid Warm Up um kurz nach zwei. Aber auch das war, wie voriges Jahr, nicht sehr berauschend. Die Kleine war etwas guckig und reagierte nicht so fein wie sonst auf meine Hilfen. Aber den Kopf in den Sand stecken gibt’s ja nun nicht, also ging ich in die Meldestelle und nannte mich für drei Starts in den Klassen „Greenreiner“, „Rookie“ und „Amateur“. Zusätzlich gehörte ich dem Team „Tom and his Cherries“ an und startete die Rookie in deren Namen.

Nun warteten wir mit Spannung und ziemlicher Nervosität auf den kommenden Tag.

Um 7.00 Uhr waren wir bereits im Stall, begannen mit den Vorbereitungen und mit dem Warmreiten, da um 8.00 Uhr die „Asave Greenreiner Reining“ startete. Als 6. von 28 Startern ging ich in der Halle an den Start, mein Puls raste und ich betete dafür, dass ich mir zumindest die Pattern merken konnte... und dann verging der Ritt wie im Flug, auf einmal war ich beim letzten Stop angekommen, ließ die Kleine noch ein paar Meter rückwärts laufen und beendete den Lauf mit einem Gruß zur Richterin Frau Manuela Kirsteuer. Beim Absteigen merkte ich wie weich meine Knie waren und meine Hände zitterten – nur noch schnell raus aus der Halle war mein Gedanke, wir haben es geschafft! Und dann ertönte der Score und mir blieb die Spucke weg – 71 Punkte! Der Jubel brach los, Christoph und mein Trainer empfingen mich voller Freude am Hallenausgang. Dieser Ritt bescherte mir den 2. Platz in der Greenreiner-Klasse, ich konnte es kaum glauben, und auch mit Christoph freute ich mich sehr mit, da er den 4. Platz bei seinem ersten Turnier-Start erritt.

Am späten Vormittag war es dann für meinen zweiten Ritt Zeit, in der Klasse „Amateur“, welche die höchste der drei Klassen, welche ich startete, war. Und wieder war ich sehr nervös, aber Filly ließ sich davon nicht beirren. Ich ritt sie warm, schaute dass ihre Aufmerksamkeit bei mir war und ließ sie dann die letzte Wartezeit einfach dösen – zum einen um sie nicht grantig zu machen, zum anderen um möglichst viel Ruhe in unsere gemeinsame Arbeit zu bringen. Und dann kamen die Minuten der Wahrheit. Zu Beginn der Pattern kamen die Spins, unser Lieblings-Manöver. Vier rechts, vier links und weiter gings... Als es vorbei war, stieg ich ab, freute mich alles ohne Komplikationen geschafft zu haben und die Anspannung fiel ab. Als ich die Halle verließ hörte ich vor lauter Jubel nicht einmal meinen Score... Erst eine Zeit später realisierte ich, dass ich mit 71,5 Punkten meinen persönlichen Highscore erreicht hatte und das Beste kommt erst – damit hatte ich den 1. Platz der Amateur-Reining in der Tasche!

Als ich meine Stute nach der Mittagspause für den dritten und letzten Ritt sattelte und mich für ein letztes Mal in meine Bluse zwängte, ja es war erstaunlicherweise doch noch sehr heiß geworden, merkte ich, dass wir beide schon sehr erledigt waren. Also beschloss ich wie beim letzten mal nur das notwendigste warm zu reiten und nur zu schauen, dass die Kleine munter genug war, meine Hilfe gut umzusetzten. Und es dürfte wieder die richtige Art und Weise gewesen sein, denn auch dieses Mal schafften wir einen Score von 71 Punkten und erritten somit den 3. Platz. 3 Starts, 3 Schleifen ein erfolgreicher Tag dachte ich mir, doch dann kam die Überraschung: Auch unser Team „Tom and his Cherries“ holte sich den 1. Platz und wir alle erhielten ein weiteres blaues Schleiferl.

Ich bin dankbar, dass „Whiz A Footworks“, meine kleine Prinzessin, ein so starkes Nervenkostüm hat und wir an so einem Tag beweisen konnten, welch’ gutes Team wir doch sind!

Fotos: "Indrich Fotographie"

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