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Advent - Ohne Gewichtszunahme bis Weihnachten

Geschrieben von webadmin am 06.12.14 um 5:52 Uhr • Artikel lesen

Der Advent ist für überzogene Figurwünsche die ungünstigste Zeit im Jahr. Sollen diese vier Wochen ohne Zunahme an Hüftfett & Co überstanden werden, sollte zumindest teilweise Enthaltsamkeit geübt und Kalorienbomben gemieden werden.
Die Wochen vor Weihnachten sind gepflastert mit kulinarischen Verlockungen. Egal ob am Weihnachtsmarkt, bei Freunden, im Büro und auch zuhause: Im Advent locken Kalorienbomben aller Art: Kekse, Lebkuchen, Vanillekipferl, Glühwein, Punsch. Deftige Speisen auf vorweihnachtlichen Festen sorgen häufig dafür, dass die Fettrollen um Hüfte, Bauch und Po wachsen, die Kleidung enger wird. Dann steht am Ende des Monats der Vorsatz abzunehmen, an oberster Stelle der Neujahrsvorsätzen.

Nimmt man im Advent also zwangsläufig an Gewicht zu? Ernährungswissenschafter und Lifestyle Coach Mag. Christian Putscher: „Man muss nicht gleich auf alles verzichten, jedoch ist Disziplin gefragt. Man könnte es auch als kontrollierten Genuss bezeichnen. Soll heißen: Nicht immer und überall wahllos zugreifen, sondern sich sehr bewusst manche Schleckereien gönnen und als Gegengewicht im Alltag verstärkt Kalorien reduzieren. Besser bewusst kleine Mengen mit gutem Gewissen genießen, als wahllos und mit schlechtem Gewissen sich jeder Nascherei hingeben.“

Kekse selber machen

Wer Kekse & Co selber bäckt, kann selbst bestimmen, wie viel Zucker und Fett drinnen ist. „Man sollte die Rezepte dem heutigen Lebensstil anpassen. Alte Rezepte sind konzipiert für Menschen, die körperlich arbeiten und sich viel bewegen. Da dieser Lebensstil heute nur mehr auf eine Minderheit zutrifft, sollten wir Rezepte dem sitzenden Menschen anpassen, der nur wenige Kalorien verbrennt. Also Butter und Zucker um mindestens ein Drittel der empfohlenen Menge reduzieren, ansonsten sind das echte Kalorienbomben. Weiters kann man Vollkornmehl verwenden und mehr Gewürze wie Zimt und Nelken anstatt Zucker einsetzen“, rät Putscher.

Kalorien lassen sich auch bei einer Schokoladenglasur einsparen, wenn man sehr dünn aufträgt (oder man lässt die Glasur gleich ganz weg). Generell empfiehlt es sich, Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil zu verwenden, denn je höher der (an sich gesunde) Kakaoanteil, desto niedriger ist der Zuckeranteil. Für Lebkuchen und Windbäckereien benötigt man deutlich weniger Fett als für Vanillekipferln oder Linzer Augen. Ein einziges Vanillekipferl enthält 50 kcal. Zehn davon ergeben den Energiewert einer leichten Hauptmahlzeit.

Auch beim Backen selbst lässt sich sehr einfach Fett einsparen, wenn man Backpapier verwendet, statt das Blech einzufetten.

Befüllt man den Keksteller nicht nur mit kleinen Kalorienbomben, sondern auch mit Äpfeln, Orangen und Mandarinen, so bietet man auch gesunde Alternativen zu Fett und Zucker an. Auch Nüsse verbreiten weihnachtliches Flair. Sie sind zwar kalorienreich, punkten aber mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren und sind zuckerfrei.

Zuhause bewusst ernähren

Wer in der (Vor)Weihnachtszeit häufig auswärts essen muss (oder will), der sollte wenigstens zuhause kalorienarm essen und trinken, damit das dicke Ende nicht gar so schlimm ausfällt. „Wenn ich schon weiß, dass ich einen Weihnachtsmarkt besuchen werde, sollte ich an diesen Tagen wenigstens zuhause sehr bewusst darauf schauen, was ich zu mir nehme. Denn eines ist klar: Irgendwo muss ich Kalorien einsparen, wenn ich nicht zunehmen will“, sagt der Lifestyle Coach. Für die Wahl der Getränke bedeutet das: Nichts trinken, was Kalorien enthält. Also Finger weg von Limonaden, Colagetränken und Süßungsmittel aller Art und stattdessen viel pures Wasser, Mineralwasser oder Tee (ohne Zucker, Sirup oder Honig) trinken, am besten jede Stunde ein Glas. Das erfrischt wirklich und fördert die schlanke Linie.

„Ideal wäre es, wenn am Ende einer Adventwoche dieselbe Kalorienbilanz stünde wie in einer Woche unterm Jahr. Wenn ich selbst zuhause koche, sollte ich wenn möglich nichts Frittiertes oder Gebackenes essen, stattdessen sollten viele Gemüsearten als Rohkost oder gedünstet und Salate – mit Essig und wenig Öl, jedoch ohne Dressing – auf die Teller“ rät der Ernährungswissenschafter. Wichtig ist es auch, sich beim Essen Zeit zu nehmen. Das Sättigungsgefühl setzt erst rund 15 Minuten nach der Mahlzeit ein. Wer zu schnell isst, isst daher mehr als nötig wäre, um satt zu werden.

Alkohol verführt zum Essen

Wenn man Alkohol trinkt, sollte man dazu nichts Kalorienreiches und Fetthaltiges essen, weil Alkohol selbst schon sehr viele Kalorien enthält. Wenn man Alkohol trinken oder fett essen will, sollte man nur eines davon machen. „In der Realität ist es oft so, dass der Alkohol hungrig macht und gleichzeitig enthemmt und man dann berauscht dem Hungergefühl rasch nachgibt und noch viel mehr isst als gewöhnlich“, sagt Putscher.

Aufpassen sollte man beim Bockbier („Weihnachtsbock“): Es enthält deutlich mehr Alkohol und Kalorien als normales Bier.

Am Christkindlmarkt

Am Christkindlmarkt wird man meist vergeblich nach kalorienarmem Essen und Trinken suchen. Hier hilft nur Enthaltsamkeit. Entweder man lässt die Finger von Glühwein, Punsch und Bratwürstel, oder man legt eben an Gewicht zu. „Wer kräftig zugreift, hat sehr schnell 1.000 Kalorien und mehr am Kalorienkonto, das lässt sich nicht einfach mit einer Runde Sport am nächsten Tag wieder abbauen“, sagt Putscher.

In den beliebten Getränken wie Glühwein, Punsch und vor allem im Kinderpunsch sind sehr viel Zucker enthalten. Ein Punsch ist ein echter Albtraum für Kalorienbewusste. Pro Häferl Punsch verbucht man bis zu 400 kcal. Wenn man bedenkt, dass es selten bei einem einzigen Punsch bleibt, gerät die Idealfigur schnell in Gefahr. Etwas weniger Kalorien enthält der Glühwein (ca. 250 Kcal). Wer einfach nur das Ambiente eines Weihnachtsmarktes genießen will und nicht des Alkohols wegen in der Menschenmenge steht, der könnte auch Früchtetee trinken oder sich das Häferl nur zur Hälfte mit Punsch und den Rest mit heißem Wasser auffüllen lassen.

Tipp: Statt zu fettigen Langos besser zu Maroni greifen. Sie enthalten viele Ballaststoffe, B-Vitamine, Magnesium und Kalium und vor allem: Sie enthalten nur wenig Fett und vertreiben dennoch das Hungergefühl. Auch ein Bratapfel (am Besten ohne Fülle) ist eine kaloriensparende Alternative. Auch bei Süßem sollte man bewusst auswählen. Es muss nicht immer Zuckerwatte, Stollen oder Schokolade sein: Auch Trockenobst ist süß, sättigt und man bekommt kein Fett ab. Vor allem getrocknete Apfelringe sind eine gute Alternative zum Naschen, denn sie enthalten wenig Zucker. Eine weitere schmackhafte Alternative wäre Lebkuchen, Kletzenbrot und Apfelfrüchtebrot.

Sportliche Menschen verdauen kulinarische Sünden besser

„Es nützt nichts, wenn man eine Mahlzeit ganz auslässt, dadurch nimmt man nicht ab. Wichtig wäre es, das Richtige zu essen, und zwar nicht ab und zu, sondern generell. Wer seine Ernährung langfristig auf Vollkorn und viel Gemüse umstellt und wer regelmäßig seine Ausdauer trainiert, dem machen auch ein paar kulinarische Weihnachtssünden nichts aus, denn sein Stoffwechsel ist in Schwung und er verbrennt überzählige Kalorien ohne Probleme. Denn sportlich aktive Menschen verstoffwechseln Fett und Zucker in einem höheren Ausmaß. Wer freilich erst im Advent mit Bewegung und Sport beginnt, für den trifft das nicht zu“, sagt Ernährungswissenschaftler Putscher.

Einmal ist keinmal

Zu einem gelungenen Weihnachtsfest gehört für viele Menschen auch ein traditionelles Weihnachtsessen (Weihnachtsgans, Bratwürstel etc.). „Das ist auch völlig in Ordnung. Das Problem ist, dass bereits die Wochen zuvor viel zu viel Fett und Zucker gegessen wird. Anders als in der Zeit vor Ostern, wo sich viele Menschen bewusst mit dem Essen und mit Alkohol zurückhalten, ist in der Vorweihnachtszeit das Gegenteil der Fall. Hier ist das Weihnachtsessen nur einer von vielen Anlässen, viel zu viel zu essen“, so Putscher.

Ein Bericht aus dem Internetmagazin FORUM GESUNDHEIT von Dr. Thomas Hartl

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