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Die Kraft der Pause

Geschrieben von webadmin am 02.12.16 um 7:04 Uhr • Artikel lesen

Stress stoppen, abschalten, pausieren inmitten einer hektischen Welt – nur so lässt sich wieder neue Kraft sammeln.

Endlich Wochenende!", "Bin ich froh, wenn die hektische Vorweihnachtszeit vorbei ist", "Ich kann nicht mehr"! Hektik und Leistungsdruck scheinen in unserem Alltag normal zu sein. Genauso wie die Folgen: Müdigkeit, Stress, Überforderung. Das Problem zieht sich durch alle Ebenen des Lebens, durch alle Gesellschaftsschichten und ist unabhängig vom Alter. "Doch keine Anstrengung kann längerfristig ohne Pause durchgeführt werden, weil wir unsere Energiereserven nur durch Unterbrechung mobilisieren können", sagt Ingo Froböse, Professor für Prävention und Rehabilitation an der Deutschen Sporthochschule Köln. Er empfiehlt in seinem neuen Buch drei Regeln für die lebenswichtige Regeneration:

Machen Sie regelmäßig eine Pause. Planen Sie diese in Ihrem Tagesrhythmus alle 70 bis 90 Minuten fest ein.

Verzichten Sie niemals auf die Pause!

Nach jedem anstrengenden Tag brauchen Sie abends Ruhe, um zu regenerieren und sich zu erholen. Leichter Sport oder ein ruhiger Spaziergang sollten Ihnen ein hochgeschätztes Ritual werden.

Pausenlosigkeit führt zu Nervosität

Denn erst in der Pause entstehe die Kraft für kommende Anforderungen. Wer aber pausenlos arbeitet und auf diese wichtige Unterbrechung verzichtet, versagt Körper und Geist die Möglichkeit, zur Regeneration – und das hat leider auch körperliche Folgen. Bei drohender Erschöpfung kann es zuerst zu einem Blutzuckeranstieg kommen, später wird der Energiestoffwechsel immer aufwändiger, weil Magnesium und Sauerstoff fehlen. Alles zusammen führt früher oder später zu Abgeschlagenheit, Nervosität und Schlaflosigkeit.

Die magischen 90 Minuten

"Studien zeigen, dass wir besonders effektiv und leistungsfähig sind, wenn wir hoch konzentriert in 90-Minuten-Einheiten arbeiten oder agieren. Nützen Sie dieses Wissen und unterteilen Sie Ihren Tag in 90-Minuten-Blöcke", rät Sportwissenschafter und Buchautor Froböse. Denn: "Wer ,on‘ sein will, muss auch das ,Off‘ leben, denn das eine geht nicht ohne das andere." Immer wieder zieht der Präventionsexperte Parallelen zum Spitzensport. "Jeder Sportler weiß, dass er nach einer ersten Trainingseinheit am Morgen eine Pause braucht, bevor es weitergeht. Genauso macht es auch unser Körper: Herzschlag, Pause, Herzschlag, Pause! Nur das garantiert eine lebenslange Leistungsfähigkeit bei guter Gesundheit."

Ein Muss: Eine Stunde Pause!

Regeneration findet natürlich nicht nur abends, nachts, am Wochenende oder im Urlaub statt. Sie erfolgt auch den ganzen Tag und ist unverzichtbar. "Ganz wichtig dabei: Eine längere Pause im Verlauf eines Arbeitstages muss sein", sagt der Experte und schlägt folgenden Pausenrhythmus vor: Idealerweise sollte man am Vormittag mindestens zwei Kurzpausen oder vier Minipausen einlegen. Mittags dann eine längere Auszeit von mindestens 20 oder besser 30 bis 45 Minuten und schließlich am Nachmittag noch einmal mindestens eine Kurzpause. Insgesamt sollte man an einem Acht-Stunden-Arbeitstag auf mindestens 60 Minuten Pausen- und Regenerationszeit kommen.

Übrigens: Pausieren bringt nicht nur neue Energie, es macht auch glücklich. Während einer Belastung werden Glückshormone ausgeschüttet, die Ausschüttung bestimmter Glückshormon-Vorstufen erreicht während der Pause ihren Höhepunkt.

Bewegte Mini-Pause

Selbst wenn Sie nur eine Minute haben: Kniebeugen gehen immer, genauso wie auf der Stelle laufen oder hüpfen, sich nach oben recken und strecken, sich zu beiden Seiten und nach vorne sowie hinten lehnen. Zwei Turbotipps: Machen Sie zehn Kniebeugen (das dauert zirka 30 Sekunden). Laufen Sie 30 Sekunden möglichst schnell auf der Stelle.

Ein Bericht von Barbara Rohrhofer aus dem Gesundheitsmagazin der OÖNachrichten

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