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Vom Winde verweht....

Geschrieben von triathlon am 29.03.16 um 18:34 Uhr • Artikel lesen

Nachstehend der Bericht über das heurige Ostertrainingslager des Juniorteam in Celldömölk, geschrieben von Marika Rodinger

 

Am Samstag, den 19. März  2016, kam das Juniorteam des PSVTri-Linz samt elterlichem Anhang am Polizeisportplatz zusammen. Dort verluden wir die Räder in den Radanhänger verstauten die Taschen und Koffer im Mannschaftsbus. Anschließend machten wir uns per Auto auf den Weg nach Celldömölk. Nach einer dreieinhalbstündigen Fahrt kamen wir zur Mittagszeit in Celldömölk an und genossen sogleich die verschiedenen Speisen, die das großzügig ausgestattete Buffet bot.
Nach dem Mittagessen bezogen wir unsere Zimmer, die größtenteils über einen eigenen Balkon verfügten und somit einen schönen Ausblick auf den umliegenden Ort und die Landschaft gewährten. Die Zimmer waren gemütlich eingerichtet und boten genug Platz, um das Gepäck zu verstauen.
Am Nachmittag starteten wir gleich mit der ersten Schwimmeinheit. Je nach Können teilten wir uns auf die 25m-Bahnen auf. Zum Aufwärmen absolvierten wir ein paar Sprints, dann galt es, den individuellen Kraulstil durch diverse technische Übungen zu verbessern.

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Als wir mit dem Schwimmprogramm fertig waren, beeilten wir uns schnellstmöglich in das angrenzende, beheizte Thermalbecken zu gelangen. Dort entspannten wir uns; auch mit lustigen „Hahnenkämpfen“.
Zurück im Zimmer bereiteten wir uns gleich auf die folgende Trainingseinheit vor.  Vom  Vorplatz des JUFA-Hotels ging es in drei Gruppen auf die Radstrecke. Wir fuhren eine „Kennenlern-Runde“ rund um Celldömölk. Bereits bei dieser ersten Radtour bemerkten wir, dass der Wind ständiger Begleiter in der ungarischen Tiefebene ist. Das gab uns aber auch Ansporn, kräftiger in die Pedale zu treten.

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Die folgenden Tage begannen für uns immer mit einer eineinhalbstündigen Schwimmeinheit,  nachmittags fuhren wir fast immer mit den Rädern unsere „Tour de Wind“.
Im Rahmen des Schwimmtrainings führte unser Trainer mit jeder(m) Einzelnen eine Unterwasseranalyse durch, um Fehler beim Kraulschwimmen zu erkennen. Anschließend gab er Tipps, wie man die jeweiligen Fehler korrigieren und eine stabilere Wasserlage erreichen könne. Die Unterwasseranalyse war in jeder Hinsicht förderlich.
Am Montag machten wir anstatt der Radtour Koordinations- und Laufspiele auf dem Sportplatz des Hotels, bei denen man auch ganz schön ins Schwitzen kam. Dieses Nachmittagsprogramm war sehr lustig und bot eine Abwechslung zum täglichen Trainingsablauf.

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Am Mittwoch wurde das Schwimmtraining durch das Tragen eines T-Shirts  noch verschärft. Das Schwimmen mit dem T-Shirt war lustig, aber auch mit größerem Kraft- und Anstrengungsaufwand verbunden. Am Nachmittag radelten wir den Vulkanberg hinauf. Der Streckenverlauf war zwar nicht besonders  lang, jedoch sehr steil. Als wir am Gipfel angekommen waren, waren unsere Beine wohlig warm und wir wussten, dass wir „ordentlich Was“ für unsere Oberschenkelmuskulatur getan hatten.

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Am Donnerstag  genossen wir zum letzten Mal die guten Speisen vom Frühstücksbuffet und absolvierten mit Bravour das letzte Schwimmtraining. Am Ende des Trainings schwammen wir noch eine Staffel, die einen gelungenen Abschluss des Trainingslagers bildete.
Nach dem Mittagsessen nahmen wir Abschied von Celldömölk und machten uns, müde und doch ein wenig traurig, aber schon mit Vorfreude auf nächstes Jahr, auf den Heimweg.
Wir bedanken uns bei Peter Labmayer, der diese super Woche top organisiert hat und auch bei Manfred Stieger und Freddy Luftensteiner, die ebenfalls einen großen Teil zum Gelingen des Trainingscamps beigetragen haben. Hoch motiviert und sehr gut vorbereitet, freuen wir uns, die anstehenden Wettkämpfe zu bestreiten. J

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