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DONAUSTEIGWANDERUNG - von Ottensheim nach Linz

Geschrieben von webadmin am 01.12.16 um 12:15 Uhr • Artikel lesen

Gipfelsturm vom Eferdinger Becken ins Linzer Becken

Geplant war für diesen Tag eigentlich eine Wanderung am Donausteig in Bad Kreuzen mit Monika Reitinger. Da sich diese allerdings überraschend von unserer Wandersektion zurückzog, habe ich kurzfristig die 3.Etappe der Donausteigwanderung ausgesucht und ausgeschrieben.

Obwohl es in den Vortagen laufend Schlechtwetter gab, strahlte uns schon bei der Abfahrt am Linzer Mühlkreisbahnhof  um 09.00 Uhr die Sonne entgegen. In Ottensheim angekommen waren wir mit 14 Personen eine kleine aber,  wie sich im Laufe des Tages noch herausstellte, lustige und gesellige Wandergruppe. Am Stadtplatz von Ottensheim versorgten wir uns als Wegzerrung noch mit frischem Gebäck und marschierten dann von der Anlegestelle der Donaufähre  entlang des Treppelweges der Donau in Richtung Dürnberg.

PSV Obmann Tom Haderer überredete mich zu einer kurzen Einkehr ins dortige Gasthaus. Gestärkt mit einem Seidel Bier nahmen wir den Anstieg auf dem sogenannten “Stamperlweg“ auf den Dürnberg in Angriff.  Über Wiesen und Wälder, vorbei an einigen Bauerhöfen hatten wir einen schönen Blick sowohl ins Eferdinger- als auch ins Linzer Becken. Nur Schnäpse schenken die Bauern keine mehr aus, das hatte ich vor der Wanderung beim Tourismusverband in Ottensheim in Erfahrung gebracht. Doch wir hatten wieder Glück. Beim letzten Bauernhof vor der Dürnbergrast trafen wir den Landwirt bei der Arbeit an. Nachdem wir die Parole „Schnaps“ von uns gaben, waren die Schnapsflaschen und Stamperl  rasch zur Stelle.

Nachdem ich mir vom Bauern die geheime Handynummer (für alle Notfälle) besorgt hatte zogen wir vorbei an den berühmten Lochsteinen weiter in Richtung Koglerau. Unser nächstes Ziel war der berühmte Mostheurige „Köglerhof“. Bis dorthin schafften wir es aber nicht ohne Unterbrechung, denn wir trafen kurz vor der Schlagbergstraße wieder auf einen Landwirt mit seinem Sohn bei der Arbeit. Der Sohn brachte uns in ein tolles Kellerstüberl wo er uns zu günstigsten Preisen Most, Apfelsaft und Schnaps kredenzte und wir unsere mitgebrachte Jause verzerrten.

Der Name und die Telefonnummer des Bauern bleiben wieder mein kleines Geheimnis, da mir die Jungbäurin Fotos von ihren tollen Bauernbuffets zeigte, die man bei ihr auf Vorbestellung konsumieren kann. Also ich (wir) waren dort sicher nicht das letzte Mal.

Weiter gingen wir nun zu unserem eigentlichen Ziel den Köglerhof, wo wir nur kurz in der Sonne auf der herrlichen Aussichtsterasse verweilten. Über Großarmberge setzten wir unsere Wanderung, immer bergauf zum Pöstlingberg fort. Gegen 13.00 Uhr trafen wir beim Pöstlingbergwirt zu einem verspäteten Mittagessen ein.

Anschließend zogen es Einige vor mit der Pöstlingbergbahn abzufahren, die Mehrheit aber wanderte zurück über das Petrinium nach Urfahr.

Sollte wer beim Lesen den Eindruck gewinnen, das wir eine „Lokaltour“ durchgeführt haben, hier ein paar Zahlen:

  • Zurückgelegte Wegstrecke bis zum Pöstlingberg 14,21 km, bis Urfahr ca. 17 km.
  • Gesamthöhenmeter (An- und Abstieg) ca. 1400 m.
  • Reine Gehzeit bis zum Pöstlingberg 04,08 h bzw. nach Urfahr 5 Stunden.
  • Flüssigkeitsbedarf laut dem Wanderprogramm „Runtastic“ 2 Liter.
  • Programmgemäß haben wir durch insgesamt 5 Labstellen dieses Manko ausgeglichen.

Schön und lustig war´s. Danke der Wandergruppe.

Ich hoffe es gibt unter einem oder mehreren Wanderführern eine Fortsetzung im Jahr 2017.

Für eine Wanderung stelle ich mich wieder freiwillig zur Verfügung.

Euer
Hans Schnell

732 Views • Kategorien: Wandern
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