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Gemeinsames Fischerwochenende in der Region Pyhrn-Priel

Geschrieben von fischen am 07.07.15 um 18:29 Uhr • Artikel lesen

Am 4./5. Juli 2015 veranstalteten wir von der Sektion Fischen der Polizeisportvereinigung Linz unser 1. gemeinsames Fischerwochenende in der Region Pyhrn-Priel. Warum gemeinsames? Dazu darf ich folgendes erklären: die Sektion Fischen veranstaltete bisher regelmäßig einmal pro Saison ein sog. Fliegenfischer-Wochenende. Entweder in Windischgarsten (Dambach/Teichl/Pießling) oder im Bereich Bad Goisern (Goiserer Traun, Koppentraun). Da natürlich in unserem Verein auch Friedfischer dabei sind, war es meine Überlegung, heuer ein gemeinsames Fischerwochenende zu organisieren. Dazu braucht es natürlich örtlich naheliegende Gewässer sowohl für Fliegenfischer als auch für Friedfischer. Meine Entscheidung fiel dann eben auf die Region Pyhrn-Priel. Herrliche Flüsse und schöne Seen eingebettet in einer wunderschönen Landschaft.

Da die ersten Rückmeldungen der Mitglieder über ein solches Vorhaben sofort sehr positiv waren, war klar, dass wir ein dementsprechend großes aber preislich auch interessantes Hotel brauchen werden. Da blieb für mich nur mehr das 4* Hotel Sperlhof am Fuße des Hengstpaßes übrig. Ich kenne das Haus von diversen Seminaren und auch privaten Aufenthalten schon seit Jahren und kann wirklich nur positives darüber berichten. Mögen nicht alle Zimmer modernst ausgestattet und auf dem letzten Stand der Technik sein, aber in puncto Gemütlichkeit, Freundlichkeit und kulinarischer Verwöhnung der Gäste gibts für mich keine Alternative, zumal uns die nette Chefin, Fr. Gössweiner, auch noch ein tolles Angebot unterbreitete.

Als Termin fixierten wir also den 4. Juli. Selbstverständlich bestand die Möglichkeit, dass auch unsere Frauen mitfahren konnten. Diese könnten ja ein wenig wandern oder dgl. Schnell standen 30 Teilnehmer auf den Anmeldelisten und nun ging die echte Organisation erst richtig los.

Wer fischt in welchem Wasser? Es war klar, dass wir nicht alle Fliegenfischer in der Teichl bzw. Dambach unterbringen. Thomas und ich studierten die Landkarten in diesem Gebiet und wurden schließlich fündig.

Greti und Erwin Meindl befischten die 4,5 km lange Strecke der Steyr im Oberlauf in Hinterstoder. Ohne das Wasser zu kennen, konnten die beiden erfahrenen Fliegenfischer zahlreiche größere und kleinere Salmoniden überlisten.

Kurt und Wolfgang waren im EAG-Wasser der Steyr in Agonitz erfolgreich.

Unser Goiserer Rainer sowie Wögerbauer Reini und Hanl Roland wateten in der schönen aber anspruchsvollen Steyr im Bereich B138  6 km in Richtung Hinterstoder. Das Wasser wird vom Casting-Club-Steyr bewirtschaftet und es ist keine Selbstverständlichkeit, hier fischen zu dürfen. Danke für diese Möglichkeit durch Hr. Rechtsanwalt Dr. Walter Löbl (Präsident des Clubs). Auch dieses Trio konnte trotz brütender Hitze und erstmaligem Befischen des Wassers zahlreiche Forellen und Saiblinge keschern.

Thomas ging mit Lufti, Pröll Christian und Brunner Wolfgang in die Teichl. Auch die vier waren durchwegs erfolgreich, wobei die 49er Äsche von Christian schon besonders erwähnt werden muss, speziell in diesem Gewässer.

Die restlichen Teilnehmer waren dann die Friedfischer, die allesamt mit Booten (Feichtner Walter & Helm Milan, Fenzl Mario & Fabio, Johanna & Gottfried sowie ich & mein Kapitän Mario) in den Klauser Stausee stachen. Mit Wobbler und Blinker gingen wir auf Fischfang. Der Stausee Klaus ist ja berühmt für seine großen Bachforellen, Regenbogen- od. Seeforellen. Auch mittels Hegene auf Renken wurde probiert. Bis auf mich (irgendwas mache ich immer falsch) haben alle gefangen. Nicht sehr viel, aber immerhin.

Das Wetter: vermutlich habe ich ein bischen zu viel gebetet und mit über ein event. Schlechtwetterprogramm zu viele Sorgen gemacht. Denn die brutale Hitzewelle hatte uns alle fest im Griff. Bei Temperaturen von ca. 34° wurde es erst am Abend im Gastgarten so richtig gut.

Die Frauen: Franzi, Silvia, Birgit, Martina und meine Birgit (ich nannte sie ganz frech "unsere Vorstadtweiber") räkelten sich den ganzen Tag am Pool und machten Gymnastik. Unterwassergymnastik, Kiefergymnastik (qua, qua, qua...)und Kuchenbuffet-Gymnastik, etc. Kurz und gut, es ging ihnen sichtlich gut und sie fühlten sich wohl. Auch das ist wichtig und freute mich.

Samstagabend saßen wird dann alle im Gastgarten, speisten das vorzügliche Abendessen, erzählten von unseren vollen Keschern und hatten alle eine Gaudi. Lufti spendete anläßlich seines Geburtstages Rot-und Weißwein. Gottfried übernahm als Kassier der Sektion alle restlichen Kosten für sämtliche Getränke an diesem Abend (und das waren nicht wenig!) und zu guter Letzt bekam noch ein jedes Mitglied eine Flasche Zirbengeist von Franz Moser vom GH Hubertus. Die letzten Sitzenbleiber gingen weit nach Mitternacht auf ihre Zimmer....

Am Sonntag, nach dem reichhaltigen Frühstück, traten alle sichtlich gut gelaunt ob des schönes Wochenende die Heimfahrt an. Auch die ersten Wünsche nach einer Wiederholung im nächsten Jahr wurden geäußert.

Als Sektionsleiter freute es mich besonders, dass alle sichtlich zufrieden waren.

Abschließend bedanke ich mich bei:

* Hotel Sperlhof für die nette, freundliche und  unkomplizierte Betreuung sowie die  hervorragende kulinarische Verwöhnung

* Schöllhuber Michi für seine Bemühungen bezüglich Boote und Tageslizenzen am Stausee Klaus

* Reisinger Thomas für seine umtriebigen Organisationen für dieses Wochenende

* unserem Kassier, Gottfried, für die großzügige Übernahme aller Getränke  und den Zirbengeist

Natürlich vergesse ich nicht, mich beim PSV-Linz für die großzügige Unterstützung unserer Sektion anläßlichlich der Veranstaltung diese Events zu bedanken.

Ich bedanke mich bei allen für die Teilnahme, hoffe ein Jeder hat etwas positives mitgenommen und vielleicht wiederholen wir dieses gemeinsame Fischerwochenende nächstes Jahr ja wirklich.

Danke und Petri Heil!

Der Sektionsleiter

                                                  >>> zu den Fotos <<<

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